Landschaftsfotografie-Techniken für Wanderer

Ausgewähltes Thema: Landschaftsfotografie-Techniken für Wanderer. Pack deinen Rucksack, lade die Akkus und geh mit uns auf Pfade, die nicht nur die Beine, sondern auch den Blick schulen. Abonniere unseren Blog, teile deine Fragen und werde Teil einer wandernden Foto-Community.

Goldene Stunde im Gebirge

Frühe Starts belohnen mit warmen Kantenlichtern auf Gipfeln und langen Schatten, die Tiefe schaffen. Einmal stand ich allein oberhalb einer Hütte, als Alpenglühen die Felsen entzündete und die Stille knisterte. Diese Momente halten nicht an – plan sie, steh rechtzeitig da, und abonniere unsere Hinweise für Sonnenauf- und -untergangsfenster.

Mittagssonne meistern

Hartes Licht heißt nicht Pause. Nutze einen Polarisationsfilter, um Reflexionen auf Blättern, Wasser und Fels zu zähmen. Suche Gegenlichtsituationen im Wald, in denen Blätter leuchten, oder komponiere mit klaren Schattenformen. Öffne nicht einfach die Blende, sondern belichte bewusst etwas knapper. Wie gehst du mit grellem Licht um? Erzähl uns deine Strategie!

Wetterwechsel als Bühne

Kurz nach einer Kaltfront entsteht oft das dramatischste Licht: aufreißende Wolken, kräftige Kontraste, Regenbögen. Halte Abstand zu Gewitterkämmen, aber bleib bereit. Ein nasser Poncho schützt auch die Kamera. Meine eindrücklichste Aufnahme entstand fünf Minuten nach Hagel – die Berge dampften, und alles glitzerte. Teile deine Sturm-zu-Sonne-Geschichte mit uns!

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Praktische Kameraeinstellungen für unterwegs

Arbeite in der Zeit- oder Blendenautomatik mit Auto-ISO und definiere eine minimale Verschlusszeit, um Verwacklungen zu vermeiden. Leg dir zwei Speicherplätze an: einen für gemütliche Landschaften, einen für spontane Action am Kamm. So kannst du mitten im Anstieg reagieren, ohne im Menü zu versinken. Welche Voreinstellungen nutzt du? Teile sie mit uns!

Erzählen statt nur zeigen

Beginne mit einem stimmungsvollen Startmotiv, dokumentiere Details am Weg, zeige Aufstieg und Pause, kröne mit Weitblick und schließe mit Abendruhe. Füge Hände, Karten, Becher und kleine Rituale ein. So wird aus einzelnen Bildern ein erzählerischer Faden. Teile deine Fünf-Bilder-Geschichte – wir präsentieren ausgewählte Serien im Newsletter.

Erzählen statt nur zeigen

Definiere eine Farbwelt pro Tour: kühl und klar für Hochlagen, warm und erdig für Waldpfade. Halte Weißabgleich konsistent, vermeide extreme Sättigung und führe Auge und Gefühl mit gezieltem Kontrast. So entsteht Wiedererkennbarkeit. Abonniere, wenn du Vorlagen für harmonische Farbpaletten und Beispiele aus echten Touren erhalten möchtest.
Leave No Trace durch die Linse
Bleibe auf markierten Pfaden, respektiere Sperrzonen und niste dich nicht auf sensiblen Matten ein. Füttere keine Tiere, halte Abstand und hinterlasse nichts außer Fußspuren. Drohnenregeln beachten, besonders in Schutzgebieten. Zeige Schönheit, ohne Spuren zu legen. Diskutiere mit uns: Wie vereinbarst du Ethik und Kreativität?
Wetter- und Routenplanung mit Fotozielen verbinden
Prüfe Prognosen, Sonnenstand und Windrichtung, lade Offline-Karten und notiere alternative Motive für Plan B. Lege Umkehrpunkte fest, bevor der Ehrgeiz übernimmt. Ein improvisiertes Seitenlichtfenster kann oft besser sein als der unsichere Gipfel. Teile deine Planungs-Checkliste – wir ergänzen sie gemeinsam mit der Community.
Erste Hilfe für Ausrüstung
Packe Mikrofasertuch, Regenhülle, Kabelbinder, Klebeband und Silikagel ein. Eine einfache Plastiktüte schützt Kamera und Objektiv beim Schauer, ein dünnes Tuch dämpft Vibrationen auf Fels. Nach der Tour: trocknen, Dichtungen prüfen, Kontakte reinigen. Welche Notfalltricks haben dir schon ein Bild gerettet? Schreib uns!

Nachbearbeitung im Rucksack und zuhause

Übertrage Favoriten am Abend, versieh sie mit Sternen und kurzen Stichworten, während die Erlebnisse frisch sind. Nutze energiesparende Anzeige, schone Akkus und plane die Datensicherung. Kleine Korrekturen genügen: Zuschnitt, leichte Belichtung, minimaler Weißabgleich. Alles Weitere wartet, bis du in Ruhe zurück bist.
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